Unsere neue Website ist online
Hallo liebe Freunde
der Stormarn Singers,
wir haben unsere Website zum 25-jährigen Jubiläum der Stormarn Singers komplett überarbeitet.
Wir hoffen, dass Euch / Ihnen das Layout gefallen wird. In diesem Bereich, unserem Stormi-Blog, werden wir immer wieder über aktuelle Themen berichten, und es gibt die Möglichkeit, Kommentare zu den Artikel zu hinterlassen. Wir hoffen, dass hier viel Resonanz auf das Geschriebene zu finden sein wird.
Außerdem gibt es jetzt im Bereich „über uns“ eine Hörprobe der Stormarn Singers. Und wem’s gefallen hat, kann auch gleich eine, oder besser mehrere, unserer Jubiläums-CD online bestellen (siehe dazu den entsprechenden Bereich).
Nun wünsche ich allen viel Spaß bei der Erkundung unserer neun Website!
Sven
Erfolgreiches Konzert der Stormarn Singers
Gospels mit der frohen Botschaft
Stormarn Singers sprühten voller Energie und Lebensfreude
Auf ihrer Jubiläumstour „25 Jahre Stormarn Singers“ durfte natürlich ein Auftritt in der Martin-Luther-Kirche mit ihrer bestechenden Akustik nicht fehlen. Die Konzertbesucher wurden mit Gospels und Spirituals in eine Welt unterschiedlichster Emotionen entführt.
MARKT vom 10.03.2012
16.03.2012 Gospelkonzert mit Love Newkirk
Im Rahmen der Jubiläumsjahres-Konzerte freuen wir uns auf das Konzert mit der stimmgewaltigen Soulsängerin.
Der Eintritt beträgt 13 Euro / ermäßigt 10 Euro.
Hier geht’s zur Google-Maps-Karte
Die Stormarn Singers setzen ihre erfolgreiche Jubiläums-Konzerttour fort:
Überwätigender Sound in der Lütjenseer Tymmo-Kirche
Gospel-Chöre Stormarn Singers und Groovin‘ Foxes begeistern
Am vergangenen Sonnabend in der Tymmo-Kirche in Lütjensee ertönt Gospelmusik aus Amerika, aus Skandinavien und aus Deutschland. Die Stormarn Singers hatten die Groovin‘ Foxes aus Beilstein, Süddeutschland zu Gast und präsentierten ihr Können. Die Zuschauer waren begeistert und konnten in zwei Konzertabschnitten die Chöre mit ihren unterschiedlichen Stilrichtungen genießen.
MARKT vom 01.02.2012
Erinnerung an die USA-Reise
Hi, Stormis!
Als ich mir dieses Video angeguckt habe, war ich wieder voll dabei!
Eine kleine alte Dame bringt die Kirche in Ekstase!
Viel Spaß beim zugucken!
Liebe Grüße
Caro
Ein Dank für Kuddewörde
Im Namen meiner Family soll/möchte ich Dir + Euch Stormarn Singers nochmal tausend Dank für diesen tollen, absolut unvergesslichen Gospel-Abend in der gemütlichen Kirche von Kuddewörde ausrichten!!
Unsere Erwartungen wurden um hunderte von Meilen übertroffen!!
Einfach ALLES hat gestimmt: von der Atmosphäre, der Professionalität, eurer Stimmen, der Stimmung, über die toll reservierten +warmen Sitze:-) bis hin zu eurer spür- und sehbaren Harmonie + Freude…
Also: lieben lieben Dank + weiter so!!!
Angekommen in Deutschland
Liebe Sangeskolleginnen /Kollegen,
nach einer Woche und ein paar Tagen Wiedereinstieg im Alltag wettermässig , privat und auch im Beruf sind die Eindrücke der Reise immer noch present. Ich kann voll und ganz das meiste von euch im Forum Geschriebene durchaus bestätigen.Es wurde über Dauer , Reisezeiten etc.und die freundliche Aufnahme in den Gemeinden berichtet. Ich möchte von meinem Gesichtspunkt heraus noch mal hervorheben, dass wiedererwartend die Abwicklung am Flughafen bei den Durchgangskontrollen unproblematisch , freundlich , super unkompliziert und zügig abgewickelt wurden . Ebenso auch bei manch einer problematischen Situation das Warten nicht unangenehm wurde,z.B. bei der Hinfahrt, 4 Leute in einem anderen Flieger steigen mußten,was natürlich unschön für die Betroffenen war . Beim Rückflug wg.techn.Probleme ein Flugzeugwechel nötig wurde, was mit uneingeplante Wartezeit zur Folge hatte. Nun gut, durch die Gottesdienste mit ungewohnter Predigtlänge und deren emtionalen Auswirkungen bei der Baptistischen Gemeinde war ich sensibilisiert worden,mich auf ungewöhliche Situationen einzustellen und auf dem Rückweg entspannter zu fühlen Die Gesammteindrücke der stundenlangen Fahrerei mit unserem tollen Busfahrer Mac,der in mir keine Autofahrangst hat aufkommen lassen, haben mich aus dem landschaftlichen Gesichtspunkt heraus tief beeindruckt.Auffällig ist die Sauberkeit in den verschiedenen Bundesstaaten und Großstädten die wir gesehen haben.Gigantisch empfand ich die unterschiedliche Alt-Neuarchitektur und vom Klang die Andersartigkeit des Baulärms in Atlanta z.B. Auf der Reise wurde mein Herz ganz tief bewegt, als wir in Menphis die Kultstätte von Elvis sehen konnten.Obwohl sich Massen von verschiedenen Nationalitäten den Weg schiebend durch sein Gebäude und Anwesen bahnten und die Übersetzung in deutscher Sprache durch einen Walkman an ihn erinnerte ,fühlte ich mich einerseits wohl, traurig fasziniert und vor allem inspiriert.Seine Gläubigkeit,Spiritualität, Familien und Freundesverbunden wurde für mich spürbar.Gleichzeitig schob sich der Gedanke immer wieder in meinen Kopf ,warum konnte ihm keiner in seiner möglicherweise inneren Einsamkeit, bei aller musikalischer und menschlicher Genialität vor dem qualvollem Ende retten, helfen,raten etc. Jetzt bin ich wieder nach dem zu letzt Geschriebenen so nachdenklich geworden und um die innere Kurve zu bekommen, möchte noch mal an etwas Liebenswertes aus dem Atlantaaquarium erinnern.Die faszinierende bunte Vielfalt aus der Meereswelt ist wunderbar.Das Verhalten eines Seeotters , der gerade auf dem Rücken liegend aus seiner Mussestunde erwacht und seine Vorderpfote wie ein Baby genüsslich nuckelnd in seine Schnauze schob , dabei immer noch auf dem Rücken liegend im Wasser trieb.Ob nun Wale ,Pinguine oder Otter genossen scheinbar die Beoachtungen der vor den Aquarien davor stehenden Homo Sapiensmassen. Es gibt noch mehr zu erzählen ,aber für heute ersteinmal genug.Wer mehr von meinen Eindrücken erfahren möchte ,schreibe mich direkt unter sweet-dragonfly an. gruss eure libelle
Ein Reiseeindruck von Rike und Werner
Wir sind zurück, richtig zurück und können das Erlebte erst so nach und nach erfassen.
Wir, die Stormis, haben uns völlig unvorbereitet in ein Abenteuer gestürzt.
Natürlich hatten wir alle unsere Reisepässe geprüft, unsere Koffer richtig gepackt, unser Repertoire geprobt und wussten, was wir bei der Einreise zu sagen haben. Wir glaubten, wir gehen auf eine Konzertreise.
Wir fanden uns auf einer Gasttournee durch babtistische, schwarze Gemeinden wieder.
Hattet Ihr eine Ahnung von dem, was da in den Gottesdiensten ab geht? Ganz ehrlich, wir nicht. So standen wir nach einer 24-Stunden-Reise, nach gerade mal 4 Stunden Schlaf, morgens um 8.00 in der ersten Kirche und durften einen Gottesdienst erleben. Wir standen dort und waren überwältigt. Überwältigt von all der Liebe, der Herzlichkeit, der Fröhlichkeit, und der Freude, uns als Gast da zu haben. Überwältigt von dem, was dort geschah, von der Lautstärke, von der Emotion, der Energie und von den Inhalten der Predigten. Uns rollten die Tränen vor Verwunderung, Freude und vor Glück, endlich da zu sein. Und das war nur der Anfang.
Um 10.45 wartete die 2. Gemeinde auf uns. Roben aus, rein in den Bus, St.Louis bei Tageslicht. Slums, ausgebrannte Häuser, leere Straßen, keine Menschenseele. Offene Augen, Fragen, Fragen, Fragen. Strahlender Sonnenschein. Eine Kirche mit einer großen blauen Treppe. Wir hechten rein, die Kirche ist voll. Tolle Menschen und alle sind edel gekleidet. Die ersten von uns haben sich an die Freude und Herzlichkeit gewöhnt. Wir sitzen hinter dem Referent und weiteren scheinbar wichtigen Menschen mit dem Blick in den Kirchraum. Der Gottesdienst beginnt. Der eigene Gospelchor singt. Der Referent spricht, der geladene Prediger predigt. Und wieder sind wir überwältigt von der Intensität all dessen was dort geschieht und wie es geschieht. Wir sehen Menschen in Trance und Extase. 4 Krankenschwestern sind anwesend. Tumulte entstehen. Wir singen oder versuchen es. Vielen steckt ein Kloß im Hals. Und wieder rollen Tränen. Wir werden regelrecht durchgeschüttelt. Die ersten fühlen, wie heftig das alles auf sie wirkt. Ein innerer Kampf entsteht. Fast jeder diskutiert mit sich selbst. Fragen, Fragen, Fragen, keine Antworten. Die ersten ziehen sich zurück, brauchen Ruhe, sprechen sich mit Freunden aus und fangen sich wieder.
Und es geht weiter. Jetzt mit dem Progressiv Mass Choir PMC zusammen. Wir fahren nach Louisville, einchecken und gleich weiter nach Lexington. Wir sind viel zu spät. Es ist Montag, die Gemeinde wartet auf uns. Und wieder empfangen sie uns mit großer Herzlichkeit und Freude. Es werden schnell Informationen ausgetauscht, die sich später in der Rede des Referenten wieder finden. Wir erleben einen gelösten, lustigen Wayne, einen gut organisierten Gottesdienst, einen unfassbar intensiven Prediger und wir singen wie wir noch nie gesungen haben. Wir sind stolz auf uns. Aber die ersten entscheiden sich. Diese Intensität und Lautstärke ist für sie nicht mehr ertragbar. Sie verlassen den Kirchraum.
Am nächsten Tag Lexington. Um 12.00 Gottesdienst in der Collage Church. Wir sitzen imposant mit dem PMC zusammen alle in Schwarz auf der Bühne. 75 Stimmen. Eine Kirche wie ein Fernsehstudio. Niemand in Trance, keine Tumulte, aber ein Prediger in Extase. Vier von uns verlassen den Saal. Im Chor brodelt es. So viel Aufwand, so eine weite Reise und nur 3 Lieder. Statt dessen das. Ein Meeting ist unabwendbar. Blitzschnell, noch während des Gottesdienstes wird alles abgesprochen. Die Verantwortlichen reagieren brillant. Es gibt einen sehr guten Raum. Alle finden Platz. Wir haben die Chance mit den Amerikanern zusammen all unsere Fragen loszuwerden. Und wir bekommen endlich Antworten.
Und dann sagt uns Wayne: This Tour Is Not For Fun.
Nun entspannt sich der Chor. Wir können genießen. Haben hier und da Zeit für Amerika. Erholen uns, obgleich die Intensität der Gottesdienste bleibt. Aber die Freude und Herzlichkeit unserer Gastgeber erreicht unsere Herzen jetzt besser.
Alles in allem ein einzigartiges Erlebnis.
Danke.




